
Bewusstseinsarbeit
An der Wurzel dessen, was in dir wirkt.
Wenn sich ein Thema wiederholt, obwohl du es längst verstanden hast, liegt sein Ursprung oft tiefer als das, was heute sichtbar ist.
Genau dort setzt meine Bewusstseinsarbeit an.
Was in dir wirkt
Frühere Erfahrungen, Prägungen, Überzeugungen und übernommene Muster können bis heute mitwirken.
Sie prägen, wie du eine Situation wahrnimmst und darauf reagierst.
So kann dir dasselbe Thema in unterschiedlichen Formen immer wieder begegnen.
Meine Arbeit mit THEKI®
Für meine Bewusstseinsarbeit nutze ich die Originalmethode THEKI®,
die 2008 von Sandra Weber entwickelt wurde.
Sie bietet einen klaren Zugang zu den tiefer liegenden Zusammenhängen
eines Themas.
Als ausgebildete Bewusstseinstrainerin wende ich THEKI® in meiner Begleitung an und arbeite mit dem, was sich im gemeinsamen Prozess zeigt.
Mehr über die Originalmethode THEKI® erfahren
So begleite ich dich
Eine Sitzung findet online über Zoom statt.
Zu Beginn klären wir dein konkretes Thema
und richten die gemeinsame Arbeit darauf aus.
Anschliessend begleite ich dich mit der Originalmethode THEKI® durch den Prozess und arbeite mit dem,
was sich dabei zeigt.
Zum Abschluss schauen wir gemeinsam darauf,
was sich verändert hat und was jetzt wichtig ist.
Mit welchen Anliegen du zu mir kommen kannst
Du kannst mit jedem konkreten Thema zu mir kommen, das dich belastet, begrenzt oder immer wieder beschäftigt. Zum Beispiel, wenn du:
-
in Beziehungen, deiner Familie oder im Beruf immer wieder Ähnliches erlebst
-
in bestimmten Situationen stärker reagierst, als du möchtest
-
dich bei einem wichtigen Schritt selbst zurückhältst
-
bei Entscheidungen keine innere Klarheit findest
-
spürst, dass ein familiäres Muster bis heute mitwirkt
-
weisst, was du verändern möchtest, und trotzdem nicht weiterkommst
-
du körperliche Beschwerden erlebst und ergänzend zur medizinischen Abklärung mögliche innere Zusammenhänge anschauen möchtest

Hinweis: Bewusstseinsarbeit mit THEKI® kann begleitend zu einer ärztlichen, psychotherapeutischen oder psychiatrischen Behandlung genutzt werden und diese sinnvoll ergänzen.
Sie ersetzt keine fachliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.
